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Fit for Business Team in den Startlöchern
Montag, 03. Mai 2010 um 10:00 Uhr

April 2010 - Zum zweiten Mal in diesem Halbjahr freut sich der KreisSportBund Emsland über ein neues Gesicht. Die gebürtige Emsländerin und gelernte Fremdsprachensekretärin Anita Benten fing zum 1.4. als Verwaltungsunterstützung im Rahmen des Modellprojektes Fit for Business an. Auf deutscher Seite fällt damit in personeller Hinsicht der Startschuss für die Organisation des grenzübergreifenden Modellprojektes. Sechs Personen, davon zwei auf deutscher und vier niederländischer Seite, arbeiten seit dem 1.4. im Rahmen des Projektes. „Mit Frau Benten ist das Projektteam von Fit for Business endlich komplett“, freut sich Günter Klene, Geschäftsführer des KreisSportBundes. „Nun geht es mit voller Kraft in die Konzeptentwicklung.“

Ziel des internationalen Projektes ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen durch Einrichtung einer betrieblichen Gesundheitsförderung. Entlang eines sieben Stufen Plans sollen Bewegungs- und Gesundheitsangebote in Unternehmen in der Ems-Dollart-Region eingerichtet und nachhaltig verankert werden. Das führt zu verbesserter Gesundheit, besserem Arbeitsklima, steigender Arbeitszufriedenheit und in der Folge zu sinkenden Mitarbeiterfehlzeiten und verbesserter Arbeitsqualität.

„Gerade Unternehmen im Emsland müssen ihren Mitarbeitern zeigen, dass sie ein attraktiver Arbeitgeber sind. Betriebliche Gesundheits- und Bewegungsförderung trägt dazu bei, dass sich ein Mitarbeiter in seinem Betrieb wohl fühlt und infolge dessen gute Arbeit verrichtet“, so Carolin Hartwig, Projektleiterin von Fit for Business. Das in Deutschland und in den Niederlanden einmalige Modellprojekt wird im Rahmen des INTERREG IV Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und vom Land Niedersachsen und der Provinz Drenthe kofinanziert. Es wird begleitet durch das Programmmanagement bei der Ems-Dollart-Region.

 
Kooperationsvereinbarung ´Fit for Business` unterzeichnet
Freitag, 30. April 2010 um 07:59 Uhr
26.03.2010 - Der KreisSportBund Emsland und Sport Drenthe unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung für das im Januar gestartete gemeinsame Projekt ´Fit for Business`. Ziel des deutsch-niederländischen Modellprojektes ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Ems-Dollart-Region durch gezielte Sport- und Gesundheitsförderung.

Mit der Unterzeichnung vereinbaren die Sportverbände über die Laufzeit des Projektes von vier Jahren „aktiv zusammenzuarbeiten“, so heißt es in der Vereinbarung. In diesem Halbjahr dreht sich die Zusammenarbeit vor allem um die Detailausarbeitung des Konzeptes. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern soll ein verlässliches Instrument zur Analyse des Gesundheitszustandes der Mitarbeiter von 48 Unternehmen in der Ems-Dollart Region entwickelt werden, auf dessen Basis individuelle Bewegungs- und Gesundheitskonzepte für die teilnehmenden Unternehmen erarbeitet werden.

Die Finanzierung des Projektes erfolgt im Rahmen des INTERREG IV A-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Aus dem Programm werden 450.000 Euro zur Verfügung gestellt. Dazu kommen noch mal 450.00 Euro vom Land Niedersachsen, der Provinz Drenthe und dem KreisSportBund Emsland sowie SportDrenthe. Begleitet wird das Projekt durch das Programmmanagement bei der Ems Dollart Region.

Der Mehrwert der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit besteht vor allem in der Entwicklung eines gemeinsamen Know-Hows. „Gezielter Wissensaustausch bildet die Basis für ein professionelles gemeinsames Konzept“, so Günter Klene, Geschäftsführer des KreisSportBundes.

Der KreisSportBund Emsland ist als Lead Partner ist für die korrekte Durchführung des gesamten Projektes verantwortlich. Er wird in der gesamten Projektlaufzeit die abgerufenen Zuschussmittel verwalten und die gemeinsame Buchführung übernehmen. Auch die Berichterstattung gegenüber dem Programmmanagement bei der Ems Dollart Region wird Sitz des Sportbundes in Sögel aus koordiniert.

 
Projektleitung ´Fit for Business` eingestellt
Freitag, 05. März 2010 um 10:45 Uhr
5.3.2010 - Der KreisSportBund Emsland freut sich über ein neues Gesicht. Carolin Hartwig aus Münster erweitert seit dem 1. März das Team im Haus des Sports. Sie wird das Modellprojekt ´FitforBusiness` für den Projektzeitraum von vier Jahren leiten.

„Wir freuen uns, mit Frau Hartwig eine Kraft gewonnen zu haben, die nicht nur die fachlichen Qualifikationen mitbringt, sondern auch fließend Niederländisch und Englisch spricht“, so Günter Klene, Geschäftsführer des KreisSportBundes Emsland. Die studierte Kommunikationswissenschaftlerin war zuvor in der Sportförderung beim Innenministerium NRW tätig.

Zielgruppe des deutsch-niederländischen Modellprojektes sind kleine und mittelständische Unternehmen in der Ems-Dollart-Region. In der vierjährigen Projektlaufzeit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der Region gestärkt werden. Dazu sollen Bewegungs- und Gesundheitsangebote in den Unternehmen geschaffen werden.

Die Finanzierung des Projektes erfolgt u.a. aus Mitteln im Rahmen des INTERREG IV Programms Deutschland-Nederland aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), vom Land Niedersachsen und der Provinz Drenthe. Insgesamt fließen rund 900.000 Euro in das Projekt.

Das Interesse der Unternehmen ist groß. Es liegen bereits konkrete Anfragen vor. „Wir wollen in der zweiten Jahreshälfte die ersten konkreten Gespräche mit den Unternehmen führen“, so Projektleiterin Hartwig. „Bis dahin wird das Projekt inhaltlich und konzeptionell verfeinert. Ich bin überzeugt, dass wir den Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte ein Projekt bieten können, dass einen deutlichen Mehrwert für die Unternehmen in der Ems-Dollart-Region schafft.“

Auch Gerd Hoffschroer, Präsident des KreisSportBundes Emsland, zeigt sich sehr erfreut über die ersten positiven Rückmeldungen. „Dieses Modellprojekt wird einen Meilenstein setzen für die Kooperation zwischen Sport und Wirtschaft.“

Um den Unternehmen eine individuelle Beratung zu ermöglichen, wird noch in diesem Monat eine zweite Kraft für das Projekt eingestellt. Auf niederländischer Seite sind bereits vier Personen mit dem Projekt betraut.